Author Archives: fartax

Bauvertrag: Worauf Bauherrn achten müssen

Die Regierung arbeitet an einer Reform des Bauvertragsrechts. Was das neue Bauvertragsrecht privaten Bauherren bringen soll – und worauf Bauherren achten müssen, bis das neue Bauvertragsrecht gilt.

Der Entwurf eines Gesetzes zur Reform des Bauvertragsrechts wird aktuell im Bundestag beraten. Er soll Verbesserungen für private Bauherren bringen, die schlüsselfertig, aber ohne eigenen Architekten bauen wollen. Wesentliche Punkte betreffen die Verbraucherbauverträge. Das sind solche, die zwischen einem Verbraucher und einem Unternehmer abgeschlossen werden und den Neubau eines Hauses oder erhebliche Umbaumaßnahmen an einem bestehenden Gebäude zum Inhalt haben.

Bis zum Inkrafttreten des geplanten Bauvertragsrechts müssen die Bauherren aber noch selbst auf vieles achten und ihre eigenen Interessen wahren. Auch wenn die Politiker das neue Bauvertragsrecht bereits als großen Erfolg loben – noch gilt es nicht! (Quelle: focus.de vom 16.08.2016) –> zum vollständigen Artikel

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Stromfresser finden und abschalten

Versteckte Energiesünder können auch Sie pro Jahr Hunderte Euro kosten. Doch mit einfachen Mitteln spüren Sie die Stromdiebe auf und eliminieren sie

Das böse Erwachen kommt häufig erst bei der jährlichen Stromabrechnung. Hohe Strompreise und ein gestiegener Energiebedarf ergeben eine satte Nachzahlung und höhere Monatsraten für das kommende Jahr. Die elektronischen Gerätschaften, die ein Technikfan nach und nach ansammelt, haben daran einen entscheidenden Anteil. Sie treiben den Energieverbrauch zum Teil erheblich über die 3.500 kWh, die in einem deutschen Drei-Personen-Haushalt durchschnittlich im Jahr anfallen. Doch wo lässt sich sparen? (Quelle: focus.de vom 28.08.2016) –> zum vollständigen Artikel

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Gewerbliche Nutzung hebelt Eigenbedarfskündigung nicht aus

Nutzt ein Mieter Räumlichkeiten gewerblich und privat, muss er auch dann ausziehen, wenn der Vermieter nur die Wohnräume für sich oder Familienmitglieder beansprucht. Die Kündigung wegen Eigenbedarfs muss sich nicht unbedingt auf die gewerblich genutzen Räume beziehen.

Für eine Kündigung wegen Eigenbedarfs reicht es aus, wenn sie sich bei teilweise gewerblich genutzten Räumlichkeiten nur auf die Wohnräume bezieht. Entscheidend dabei ist aber, wie die Räume überwiegend genutzt werden.

Wenn sie in erster Linie als Wohnraum dienen, werden die Räumlichkeiten einheitlich nach dem Wohnraum-Mietrecht beurteilt. Das berichtet die Zeitschrift «NJW-Spezial» (Heft 21/2015) unter Berufung auf ein Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH) (Az.: VII ZR 14/15). (Quelle: Sächsische Zeitung Online vom 09.12.2015) –> zum vollständigen Artikel

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Kein Balkon: Wohnungswert wird nicht zwangsläufig gemindert

Bestimmte Merkmale – etwa ein Balkon – können den Wert einer Immobilie steigern. Das gilt aber nur, wenn der Balkonanbau überhaupt zulässig und baurechtlich möglich ist. Ansonsten hat das Merkmal keine Auswirkungen auf ein Mieterhöhungsverlangen des Vermieters.

Will der Vermieter die Miete unter Bezugnahme auf den ortsüblichen Mietspiegel erhöhen, kann der Mieter dem Verlangen widersprechen: Er kann sich dabei auf wohnwertmindernde Merkmale berufen – beispielsweise wenn die Wohnung keinen Balkon hat.

Das gilt jedoch nur, wenn der Anbau des Balkons auch wirklich den Wert der Wohnung steigern würde. Ist dies aus baulichen oder rechtlichen Gründen gar nicht möglich, wird der fehlende Balkon nicht als wohnwertmindernd berücksichtigt. Das entschieden die Richter des Landgerichts Berlin (Az.: 65 S 175/15), wie die Zeitschrift «Das Grundeigentum» (Heft 20/2015) berichtet. (Quelle: Sächsische Zeitung Online vom 14.12.2015) –> zum vollständigen Artikel

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Mietpreisbremse in Sachsen

Sachsen braucht keine Mietpreisbremse

Die sächsische Landesregierung sieht keinen Bedarf für die Einführung der Mietpreisbremse – auch nicht in Leipzig und Dresden. Es herrscht kein angespannter Wohnungsmarkt in Sachsen

In Ballungsräumen wie Leipzig und Dresden steigt die Nachfrage nach Wohnraum. Dennoch rechtfertigt die Lage nach Einschätzung der Landesregierung keinen Einsatz der Mietpreisbremse. In Dresden liegt die durchschnittliche Monatskaltmiete aktuell bei rund 7,98 Euro/m², in Leipzig bei 6,00 Euro/m². Experten analysieren derzeit den Wohnungsmarkt in Sachsen. Es ist davon auszugehen, dass die Neuerung weder in Leipzig und Dresden, noch im Rest des Bundeslandes zum Einsatz kommt. (Quelle: Immobilienscout24.de)

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Dresden gründet neue Woba

Ausnahmsweise sind sich CDU, Linke, Grüne und SPD einig. Im August soll die Gesellschaft beschlossen werden.

Gut 10 Jahre nach dem Verkauf der städtischen Wohnungsbaugesellschaft haben sich die Vertreter von CDU, SPD, Linke und die Grünen zur Gründung einer neuen Wohnungsbaugesellschaft in Dresden verständigt.  Im August soll der Stadtrat von Dresden die Gründung beschließen. Als Ziel werden 10.000 Wohnungen angegeben. Zum kompletten Artikel (Quelle Sächsische Zeitung vom 23.07.2015)

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Bestellerprinzip bei Vermietung

Bisher musste der Mieter bezahlen

Seit dem 1. Juni 2015 gibt es eine Änderung im Mietrecht. Das sogenannte “Bestellerprinzip” tritt in Kraft. Zukünftig muss derjenige den Makler bezahlen, der Ihn beauftragt hat. Diese Änderung des §2 im Wohnungsvermittlungsgesetzes (WoVermittG) bezieht sich aber nur auf die Vermittlung von Mietverträgen. Der Verkauf von Eigentumswohnungen und Grundstücken bleibt davon unberührt. Diesbezüglich bleibt es so, dass der Käufer den Makler bezahlt. (mehr dazu Quelle: Focus.de)

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Bodenrichtwerte im Landkreis Meissen sind online

Bodenrichtwerte vom Landkreis Meissen und der Städte Radebeul, Coswig, Weinböhla, Meissen, Riesa, Großenhain, Nossen und Radeburg sind online abrufbar

Seit diesem Jahr sind die vom Gutachterausschuss des Landkreises Zwickau und der Stadt Zwickau ermittelten aktuellen Bodenrichtwerte auf der Seite des Oberen Gutachterausschusses des Landes Sachsen online eingestellt. Damit sind im Moment für die meisten größeren Städte die Bodenrichtwerte online abrufbar. Demnächst werden die Landkreise Sächsische Schweiz – Osterzgebirge, Mittelsachsen und Landkreis Leipzig folgen. Eine detaillierte Aufstellung dazu – auch zu allen anderen Bundesländern – finden Sie auf unserer Seite ImmoTipps.

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Bodenrichtwerte von Stadt Zwickau und Landkreis Zwickau sind online

Bodenrichtwerte von Stadt Zwickau und Landkreis Zwickau sind online abrufbar

Seit diesem Jahr sind die vom Gutachterausschuss des Landkreises Zwickau und der Stadt Zwickau ermittelten aktuellen Bodenrichtwerte auf der Seite des Oberen Gutachterausschusses des Landes Sachsen online eingestellt. Damit sind im Moment auch für die größeren Städte wie Werdau, Crimmitschau, Oberlungwitz, Limbach-Oberfrohna, Lichtenstein, Meerane, Hohenstein-Ernstthal und Glauchau die Bodenrichtwerte online abrufbar. Demnächst werden die Landkreise Sächsische Schweiz – Osterzgebirge, Mittelsachsen und Landkreis Leipzig folgen. Eine detaillierte Aufstellung dazu – auch zu allen anderen Bundesländern – finden Sie auf unserer Seite ImmoTipps.

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Vorkaufsrecht für Mieter bei Wohnungsverkauf

Vorkaufsrecht für Mieter bei Wohnungsverkauf

Vor dem Verkauf ihrer Wohnung müssen Mieter immer informiert werden. Als Käufer sollen sie vom Eigentümer bevorzugt werden. Werden sie benachteiligt, ist Schadenersatz fällig, urteilte der BGH.

Mieter können Schadenersatz verlangen, wenn sie bei Wohnungsverkäufen nicht über ihr Vorkaufsrecht informiert und dadurch benachteiligt werden. Dies hat jetzt der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden (Az.: VIII ZR 51/14). Die Höhe des Schadenersatzes richtet sich nach dem für den Mieter entgangenen Gewinn.

In dem verhandelten Fall aus Hamburg hatte der beklagte Hausbesitzer sieben Eigentumswohnungen zum Preis von 1,3 Millionen Euro verkauft, ohne die später klagende Mieterin über ihr gesetzlich verbrieftes Vorkaufsrecht zu informieren.

Als der neue Hausbesitzer ihr dann die Wohnung für rund 266.000 Euro anbot, errechnete die Frau, dass sie bei Ausübung ihres Vorkaufsrechts die Wohnung rund 80.000 Euro billiger hätte erwerben können und forderte diesen Betrag vom damaligen Besitzer.

Der BGH entschied nun, dass Mietern ein entgangener Gewinn auch dann zustehen kann, wenn sie in solchen Fällen auf die Durchsetzung ihres Vorkaufsrechts verzichten, weil der ursprüngliche Vermieter ihnen die verkaufte Wohnung nicht mehr übereignen kann. Damit wurde der Fall zur weiteren Aufklärung an die Vorinstanz zurückverwiesen. (Quelle: welt.de)

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